|

|
Reise-Gesundheitsinformationen
für Thailand
|
1.
Nachstehende Angaben wurden von uns mit größter
Sorgfalt zusammengetragen. Dennoch kann CHENTHAYTRAVEL keine Gewähr
für Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen. Dafür
bitten wir um Ihr Verständnis.
2. Zur Einreise nach Thailand sind keine Impfungen
vorgeschrieben. Trotzdem empfehlen wir es Ihnen, eine
gewisse Vorsicht walten zu lassen. Vorbeugemaßnahmen
gegen Malaria sollten in jedem Falle getroffen werden,
und auch eine Impfung gegen die Hepatitis A, Kinderlähmung und Tollwut legen wir
Ihnen ans Herz.
|
Empfehlungen zur Malariavorbeugung |
| Übertragungsmonate |
ganzjähriges Malariarisiko
erhöhtes Risiko während der Regenzeit Mai bis Oktober |
| Risikogebiete |
Malariarisiko: landesweit in den ländlichen
Gebieten, vor allem in den Wäldern und
Hügellandschaften in Richtung der internationalen
Grenzgebiete.
Als weitgehendst malariafrei gelten: Bangkok, Chiang Mai,
Pattaya, Phuket und Ko Samui |
| Vorwiegende Malariaart |
überwiegend Malaria Tropica, weniger Malaria
Tertiana
Das Vorkommen der Malaria Tropica ist in den
Grenzgebieten zu Myanmar und Kambodscha größer als 60 % |
| Mückenschutz |
ja (guter Schutz vor Mückenstichen durch
Repellentien, langärmlige Kleidung, Mosquitonetze, etc.) |
| Vorbeugung mit Medikamenten |
ja (nach ärztlicher Absprache) CTT-Empfehlung:
LARIAM (1 x wöchentl. 1 Tabl.) oder RESORCHIN (tgl. 1
Tabl.) |
| Notfallmedikation |
ja (nach ärztlicher Absprache) |
Eine Chemoprophylaxe ist bei
Reisen in Malariagebiete grundsätzlich empfehlenswert
und kann das Risiko auch in Gebieten mit Verbreitung von
multiresistenten Malaria tropica Erregern nach wie vor
wesentlich reduzieren. Bei einer ungenügenden
Chemoprophylaxe in Resistenzgebieten soll zudem eine
therapeutische Dosis einer Notfallmedikation mitgeführt
werden, die bei malariaverdächtigen Symptomen und nicht
erreichbarer ärztlicher Hilfe eingenommen wird. Dies
sollte jedoch nur eine Notfallmaßnahme bis zum Erreichen
ärztlicher Hilfe darstellen. Die alleinige Mitnahme
eines Malaria-Medikamentes zur eventuellen
notfallmäßigen Selbstbehandlung ohne prophylaktische
Medikamenteneinnahme kommt in Betracht bei:
- kurzfristigem Malariarisiko
- Reisen in Gebiete mit sehr geringem Malariavorkommen
- bekannter Unverträglichkeit einer Malariaprophylaxe |
| Krankheit |
Impfschutz |
Anmerkung |
| Diphtherie |
ja |
Auffrischung alle 10 Jahre. |
| FSME |
nein |
. |
| Gelbfieber |
nein |
Nach Aufenthalt in einem Land mit
Gelbfiebervorkommen (bzw. auch bei Reisetransfer durch
ein solches Land), wird eine Gelbfieber-Impfbescheinigung
bei Einreise verlangt. Ausgenommen Kinder unter dem 1.
Lebensjahr.. |
| Hepatitis A |
ja |
Auffrischung alle 10 Jahre (bei neuer Impfmethode = 3 Impfungen in Folge)
Normale Impfung hält nur 3 Monate. |
| Hepatitis B |
Risikogruppen ja |
Auffrischung alle 10 Jahre. |
| Japanische Enzephalitis |
Risikogruppen ja |
. |
| Kinderlähmung |
ja |
Auffrischung alle 10 Jahre. |
Miningokokken
Meningitis |
nein |
. |
| Tetanus |
ja |
Auffrischung alle 10 Jahre. |
| Tollwut |
Risikogruppen ja |
Siehe hier zu den folgenden Abschnitt
"Besonderheiten" |
| Typhus |
Risikogruppen ja |
. |
Spezielle Gesundheitsrisiken: |
| Krankheit |
Anmerkung |
| AIDS |
Infizierte: 780.000 ( bis Ende 1997)
Erw. (15. 49. J.) Gesamtbevölkerung: 2.23 %
Anstieg der HIV-Infizierten bis zum Jahr 2000 auf 2.4
Mio. befürchtet; hohe Durchseuchung bei Prostituierten |
| Bilharziose |
Vorkommen: landesweit im Süßwasser
vor allem in Phitsanulok, Phichit, Surat Thani |
| Dengue-Fieber |
Vorkommen: landesweit |
| diverse Darminfektionen |
Parasiten, Bakterien, Viren |
| Japanische Enzephalitis |
Vorkommen: ländliche und suburbane Gebiete im
Norden und Süden
Übertragungsmonate: Mai - Oktober |
Landesweit besteht ein erhöhtes Risiko für Durchfallerkrankungen.
Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen
Straßenständen und von Märkten wird gewarnt.
Sorgfältige Nahrungsmittel- und Trinkwasser -
Hygienemaßnahmen sollten stets durchgeführt werden. Ein
Typhus- und Hepatitis-A Impfschutz ist empfohlen.
Allgemein besteht ein erhöhtes Tollwut-Risiko,
durch die Zunahme von streunenden Hunden insbesondere in
Stadtbereichen, wie z.B. in Bangkok. Eine ausreichende
medizinische Versorgung nach Bißverletzung ist nicht
immer sicher gewährleistet. Bei längeren Aufenthalten
wird daher vorsorglich eine Tollwut-Impfung empfohlen.
Bei einer Bißverletzung im Land sollte umgehend eine
geeignete Versorgungseinrichtung aufgesucht werden, in
der wirksame und moderne Impfstoffe verwendet werden und
Hyper-Immunglobuline vorhanden sind. Auskünfte können
über die deutsche Botschaft im Land erteilt werden. |
| Monat |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
11 |
12 |
| Min. Temp °C |
20 |
22 |
24 |
25 |
25 |
24 |
24 |
24 |
24 |
24 |
22 |
20 |
| Max. Temp °C |
32 |
32 |
34 |
35 |
34 |
33 |
32 |
32 |
32 |
31 |
31 |
31 |
| Feuchtigkeit % |
72 |
74 |
74 |
74 |
78 |
79 |
79 |
79 |
82 |
82 |
79 |
74 |
| Regentage |
1 |
1 |
3 |
3 |
9 |
10 |
13 |
13 |
15 |
14 |
5 |
1 |
Bei vorstehenden Zahlen handelt
es sich um Durchschnittswerte des gesamten Landes. Da
Thailand in drei Klimazonen zu unterteilen ist, kann
vorstehende Tabelle nur als Richtwert angesehen werden
(Hat man z.B. auf Koh Samui das schönste Wetter,
herrscht auf Koh Phuket Regenzeit). Das aktuelle Wetter
erfahren Sie auf unserer Homepage unter diesem Link.
Bitte beachten Sie außerdem:
Mit Thailand besteht kein Sozialversicherungsabkommen!
Im Klartext bedeutet dies z.B.:
Wenn Sie in Thailand krank werden, tragen Sie alleine die
Kosten, sofern
Sie keine private Auslandskrankenversicherung abgeschlossen
haben.
|
Ein
Klick
auf die
TRAVEL
CARD |
 |
sichert
Sie
weltweit
rundum ab. |
|
|
Zurück zum
Inhaltsverzeichnis
|