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Lage
Als
eine weitere Location, die vom "professionellen"
Tourismus bisher noch komplett unentdeckt geblieben ist, liegt Kuraburi
auf halber Strecke zwischen Phuket und Ranong (jeweils ca. 120 km
entfernt), etwas nördlich von Khao Lak. Das kleine Dorf liegt unweit der
Andamanensee inmitten von urwüchsigem Regenwald und Mangroven. Hier ist
auch einer der seltenen Orte, an dem man die größte Einzel-Blüte der
Welt, die „rafflesia kerri“ zu Gesicht bekommen kann. Die Nähe zu den
Similan Islands und den Surin Islands machen Kuraburi zu einem guten
Ausgangspunkt bzw. Zwischenstop für einen anschließenden Badeurlaub.
Boote zu den beiden Inselgruppen fahren ausschließlich ab dem Pier bei
Kuraburi.
Klima
Die
Jahreszeiten sind die gleichen wie überall an der Westküste, teils
jedoch etwas ausgeprägter. Auch hier entsprechen die Monate November bis
Februar/März der besten Reisezeit. Der darauf folgende Sommer von April
bis Juli ist noch eine Spur heißer als sonst üblich, und in den Monaten
August bis Oktober regnet es (mit Ausnahme von Ranong) durchschnittlich stärker
als an den meisten anderen Orten an der Westküste.
Anreise
& Infrastruktur
Die
Anreise erfolgt im Normalfall von Phuket bzw. Khao Lak aus. Als Optionen
gibt es nur den Privattransfer oder öffentliche Busse, da Kuraburi nicht
an das Schienennetz angebunden ist. Minibusse fahren nur bis Khao Lak. Spätestens
dort muss man in ein privates Fahrzeug umsteigen, oder gleich ab Phuket
mit dem Bus nach Kuraburi fahren. Die Fahrtzeit ab Phuket beträgt gute 2
Stunden, ab Khao Lak ca. 1 Stunde (mit dem Bus jeweils etwas länger).
Im Städtchen Kuraburi kann man sich, wenn man kein eigenes Fahrzeug hat,
nur mit dem Motorrad-Taxi oder mit einem privat gemieteten Fahrzeug
fortbewegen.
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