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Date: 30.12.2004 / Jahrgang 07 / Ausgabe 079 / Leser/innen: 867

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Heute, 30.12.04, 16:00 - 18:00 h

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Die Themen der heutigen Ausgabe:

  • 01 Zum Jahreswechsel
  • 02 Neues aus Thailand
  • 03 Airport- und Airline-News
  • 04 Ihr Zugang zum passwortgeschützten Memberbereich
  • 05 Ihr YINJOCK - ONLINE
  • 06 Gut zu wissen
  • 07 Unsere Surf-Empfehlungen für diesen Monat
  • 08 Reiserecht
  • 09 VISA- Erleichterungen für Thailand-Residenten in Sicht (?)
    10 Zu guter Letzt

Lesen Sie jetzt:

01 Zum Jahreswechsel ... (zurück zum Seitenanfang)
Das Neue Jahr ist in greifbare Nähe gerückt. Anlass für das CTT-Team, Ihnen allen für das uns in 2004 entgegen gebrachte Vertrauen zu danken. Egal ob Sie im laufenden Jahr mit uns gereist sind, oder "nur" unseren Newsletter verfolgt haben: Durch Ihre Treue zu uns haben Sie es wieder bewiesen, dass sich CTT mit dem eingeschlagenen Weg auf richtigem Kurs befindet. Dies macht uns ein wenig Stolz (aber nicht überheblich) ! - Lassen Sie uns diesen YINJOCK zum Anlass nehmen, Ihnen einen kurzen Rück- und Ausblick zu geben:
2004: Ein Jahr, das wir alle so leicht nicht vergessen werden, denn Vogelgrippe und Terrorangst hielten viele davon ab, den diesjährigen Urlaub in asiatischen Gefilden zu verbringen. Hier unsere ganz persönliche Meinung dazu (die wir uns aufgrund von zwei Thailandreisen in 2004 glauben bilden zu können): Zu 90% waren vorgenannte beide Themen ein recht wirksamer Presserummel, der sich gut verkaufen ließ. Nicht, dass wir hier irgend etwas beschönigen möchten: Wir
verurteilen jede Form der Gewalt und verstehen es, dass man nicht unbedingt in Krisenregionen fliegen möchte ... aber a) die Unruhen spielten sich lediglich im tourismusfreien äußersten Süden Thailands ab und b) wo auf dieser Welt ist man denn heute noch sicher? - Tja, und zur Vogelgrippe: Hätten Sie es gewusst, dass alleine in Deutschland jährlich mehr Menschen an der "normalen" Grippe sterben, als an der Vogelgrippe in gesamt Asien bisher gestorben sind? - Auch hier noch einmal unser Hinweis: Wer nicht mit den Viechern oder deren Kot in direkten Kontakt kommt, kann sich auch nicht anstecken (Hähnchen gehören so wie so nur gebraten auf den Teller und sind kein Spielzeug) ... 
2005: Neben unserem bisherigen Thailand-Reiseprogramm, welches sich schon immer durch Qualität und Vielfalt aus der Masse hervorhob, werden wir im neuen Jahr mit einem weiteren Produkt aufwarten, welches unter der Bezeichnung "Thai-Deluxe" laufen wird, und in dem nur ausgesucht hochwertige Hotels und Touren zu finden sind (mehr dazu im schon angekündigten Sonder-Newsletter, der Sie Anfang nächsten Jahres erreichen wird.)
02 Neues aus Thailand (zurück zum Seitenanfang)
2.1 Nostalgietrips auf historischen Schienen
Nachdem die staatlich verordnete Preisbindung für Kraftstoffe aufgehoben wurde, sind die Benzinpreise auch in Thailand deutlich gestiegen. Weil rund zwei Drittel aller Touristen bisher lediglich mit Autos unterwegs sind, wird bei der Förderung des Fremdenverkehrs nun verstärkt an die Nutzung der insgesamt 4.487 Kilometer langen Schienenwege gedacht. Die Tourismus-Behörde TAT will tägliche Eisenbahn-Verbindungen zur südlichen Provinz Trang einführen, wobei die Züge von nostalgischen Dampflokomotiven gezogen werden sollen. Als Zwischenstopps sind historische Sehenswürdigkeiten vorgesehen - wie königliche Residenzen oder auch der erste Gummibaum, der in Thailand gewachsen ist. Doch auch wer mit der Eisenbahn von Bangkok in Richtung Norden unterwegs ist, gleitet über historische, sogar überwiegend durch deutsche Ingenieurskunst entstandene Schienenstränge. Daran erinnert das aus den 60-er Jahren stammende, gerade renovierte Denkmal des Eisenbahnpioniers Emil Eisenhofer am südlich von Chiang Mai gelegenen Khun-Tan-Tunnels. Er war 1903 als junger Ingenieur nach Thailand gekommen und engagierte sich beim Bau dieser ersten siamesischen Eisenbahnstrecke, wobei der 1.345 Meter lange Schienentunnel Lamphun und Lampang zu seiner größten Herausforderung geriet.
02.2 Elefanten-Insel (Koh Chang) gewinnt neue Konturen
Urlaubsfreuden auf Thailands zweitgrößter Insel Koh Chang lassen sich neuerdings immer vielfältiger verfeinern. Das beweist zum Beispiel die Eröffnung des neuen, zur renommierten „Amari“-Gruppe gehörenden „Emerald Cove Ressorts“, das mit insgesamt 165 Zimmern und einem 50 Meter langen Schwimmbad in aufgelockerter Bauweise und mit viel gediegener Eleganz am Klong-Prao-Beach entstanden ist. Am gleichen Strand ist auf einem fast 60 Hektar großen Traum-Grundstück das stilvolle „Ramayana“ eröffnet worden, das mit seinen 64 eleganten Luxusvillen asiatisches Ambiente mit ultimativem Luxus zu kombinieren vermag. Wer es etwas preisgünstiger haben möchte, dem empfehlen wir das gemütliche 3* PLALOMA CLIFF RESORT an der White Sand Beach, welches seit April 2004 nach fast 2-jähiger Um- und Neubauzeit in neuem Gewand erscheint. Doch nicht nur viele neue Hotels, sondern auch ständig neue Restaurants sprießen aus dem fruchtbaren Inselboden Koh Changs: Allein am Kai Bae-Strand haben in letzter Zeit drei neue Gastronomie-Betriebe eröffnet: Während sich das „Marina Steakhaus“ bereits einen guten Namen für seine riesigen T-Bone-Steaks und italienische Pizzas gemacht hat, lockt das neue „Om Restaurant“ an der Hauptstraße mit thailändischen und indischen Köstlichkeiten. Die „Beer Heaven Bar“ in der Soi Nangual indes kann sogar mit Paulaner Hefe-Weissbier, Chimay Trappist Bier und Amber Ale aufwarten! Das wichtigste bleibt jedoch: Die bergige Elefanten-Insel im Osten des Golfs besteht zu 75 Prozent aus nicht bebaubarem Nationalpark!
02.3 Alter Glanz mit neuen Luxus-Limousinen
Seine Ursprünge reichen bis 1876 zurück, als es noch als Absteige für Seeleute oder Abenteurer gedient hatte, die das Königreich von Siam mühselig über seine Flüsse oder auf dem Rücken von Elefanten erkundeten. Nun wurde die umfangreiche Renovierung des berühmten „The Oriental“ nach mehreren Jahren abgeschlossen, wovon nicht zuletzt der neue Fuhrpark aus 30 luxuriösen BMW-Limousinen der Siebener-Serie zeugt. Weltweit gibt es derzeit insgesamt 4.000 Luxusherbergen, doch das am Ufer des Chao Phraya gelegene Hotel bekleidet immer wieder Spitzenpositionen in den verschiedensten Kategorien und Expertenlisten - was dem von außen eher unschönen Bauwerk kaum anzusehen ist. Im Inneren jedoch ist alles detailliert aufeinander abgestimmt: Die 360 Zimmer sind im feinen, landestypischen Stil gehalten, während alle 35 Suiten in verschiedenen asiatischen Stilen und Themen eingerichtet sind. Weltweit verfügt kein anderes Hotel über einen derart vollkommenen Gästeservice: Anhand von Fotos erlernt das gesamte Personal den Namen seiner Gäste, so dass diese überall erkannt und korrekt angesprochen werden können. Auch sonst sind die Mitarbeiter unter ihrem deutschen, nun schon seit rund 30 Jahren amtierenden Direktor Kurt Wachtveitl stets bemüht, die Wünsche ihrer Gäste bereits zu erfüllen, bevor sie überhaupt ausgesprochen worden sind.
02.4 Noch etwas warten auf: Suvarnabhumi
Obwohl Tag und Nacht fieberhaft auf der Großbaustelle in Bangkoks Nachbar-Provinz Samut Prakan gearbeitet wird, kann der neue, internationale Groß-Flughafen Suvarnabhumi aller Voraussicht nach nicht zum geplanten Termin am 29. September 2005 eröffnet werden. Das musste erstmalig Thailands ehrgeiziger Premierminister Thaksin Shinawatra eingestehen, nachdem er auf dem schlammigen Gelände bewusst Flagge gezeigt, für die Arbeiter persönlich gekocht und dann sogar in einem spartanischen Militärzelt übernachtet hatte. Der Plan, für den Don-Muang-Flughafen rund 25 Kilometer östlich der Stadt einen Ersatz zu schaffen, stammt bereits aus den 60-er Jahren. Doch erst vor zwei Jahren war tatsächlich mit dem Bau in Nong Ngu Hao begonnen worden. Suvarnabhumi - auf Deutsch: „Goldenes Land“ - soll der größte und modernste Flughafen Südostasiens werden! Unter anderem bekommt er den höchsten Kontroll-Turm der Region und wird jährlich bis zu 45 Millionen Passagiere abfertigen können. Allein das futuristisch anmutende Passagier-Terminal wird eine Fläche von insgesamt 536.000 Quadratmeter einnehmen. Seine beiden, rund vier Kilometer langen, parallel zueinander verlaufenden Start- und Landebahnen werden 60 Meter breit und erlauben zwei Flugzeugen gleichzeitig Start oder Landung, so dass pro Stunde 76 Flüge abgefertigt werden können.
03 Airport- und Airline-News (zurück zum Seitenanfang)
Flugreisen mit schweren Koffern können schnell zur Belastung für die Reisekasse werden: Bei den Gebühren für Übergepäck langen viele Fluglinien kräftig zu. Nicht selten müssen Passagiere dreistellige Euro-Beträge nachzahlen. «Das steht teilweise in keinem Verhältnis zum Preis des Tickets und kann richtig heftig werden», sagt Beate Wagner von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Für die Urlauber gibt es nur einen wirksamen Schutz: Sie müssen sich an die erlaubten Gewichtsgrenzen halten.
Einmal am Flughafen angekommen, hat ein Protest gegen die Gebühren kaum Aussichten auf Erfolg. «Viele Fluggesellschaften handhaben das Übergepäck zwar kulant», sagt Verbraucherberaterin Wagner. «Sie sind
aber nicht verpflichtet, unbegrenzt Gepäck der Passagiere mitzunehmen.»
Normalerweise steht auf den Tickets, wie schwer das Gepäck sein darf. Wagner rät Urlaubern, sich vor dem Abflug genau zu informieren und notfalls bei der Fluggesellschaft anzurufen.
Je nach Anbieter und Flugziel gibt es unterschiedliche Limits. Meist liegt die Freigrenze in den Economy Class für das aufgegebene Gepäck bei 20 Kilogramm pro Passagier, bei einer Aufenthaltsdauer von mehr als 29
Tagen sind es meistens 30 Kilogramm. Für Business- und First-Class-Kunden sowie bei Flügen in die USA gelten höhere Grenzen.
Viele Fluggesellschaften drücken am Check-In ein Auge zu und lassen ein paar Kilo mehr durchgehen. Der Fluggast hat jedoch kein Recht, dies einzufordern. Beim Handgepäck liegt das erlaubte Gewicht zwischen 6 und 10 Kilo.
Längst nicht immer gelten aber für das aufgegebene Gepäck die üblichen Gewichtsgrenzen: Der Billigflieger Ryanair etwa erlaubt den Passagieren nur 15 Kilo. Jedes weitere Kilo kostet 7 Euro. Wer dagegen mit der
Fluggesellschaft dba (ehemals Deutsche BA) fliegt, kann fast eine halbe Bibliothek einpacken: Das Unterneh- men gestattet generell zweimal 32 Kilo. Der Fluggesellschaft kommt zugute, dass es vor allem Geschäftsreisen- de mit nur wenig Gepäck transportiert. Weil im Frachtraum häufig viel Platz frei bleibt, kann es sich großzügig zeigen. «Das sind Pluspunkte, die die Kunden honorieren», sagt dba-Sprecher Matthias Andreesen.
Auch die Gebühren für das Übergepäck sind je nach Fluglinie und -ziel unterschiedlich. Vergleichsweise günstig fallen sie laut einer Auflistung der in Duisburg erscheinenden Zeitschrift «Clever reisen» bei den meisten Charter-Fliegern aus. Bei LTU beispielsweise kostet ein Kilogramm zu viel zwischen 3 und 6 Euro pro Flug. Air Berlin und Hapag Lloyd kassieren 4 Euro pro Kilo, Condor und Aero Flight zwischen 5 und 8 Euro.
Deutlich mehr verlangen viele Linienflieger. Sie wenden meist die 1,5-Prozent-Regel an, auf die sich die Mitglieder des Internationalen Luftfahrtverbandes IATA geeinigt haben: Pro Kilo Übergewicht zahlen
Passagiere 1,5 Prozent des Economy-Class-Tarifs. Als Basis gilt jedoch nicht der tatsächliche Preis des Tickets, sondern der Preis eines einfachen Fluges zum selben Ziel mit den flexibelsten Bedingungen. Das ist oft eines der teuersten Tickets. Übergepäck-Gebühren von mehr als 30 Euro pro Kilo sind keine Seltenheit. So kann zum Beispiel ein Kilo Übergepäck bei Lufthansa auf einem Flug nach Bangkok nach Unternehmensangaben 38 Euro kosten.
Die Fluggesellschaften weisen den Vorwurf zurück, solch hohe Gebühren überstiegen die tatsächlichen Kosten. «Stauraum ist ein teures Gut», sagt Lufthansa-Sprecher Bernd Hoffmann. «Häufig steckt ein Aufwand dahinter, der für den Passagier nicht zu erkennen ist.» Denn ist der Gepäckraum voll, muss das Unternehmen Fracht umdisponieren und möglicherweise bei einem anderen Anbieter Stauraum einkaufen - je kurzfristiger, desto teurer. Außerdem verbrauchten Flugzeuge mit mehr Gepäck auch mehr Kerosin, sagt Condor-Sprecherin Nina Dumbert. «Wir machen das nicht, um unsere Kunden zu ärgern.»
Der harte Wettbewerb um Fluggäste hat jedoch dazu geführt, dass Sportgepäck oft zu Sonderkonditionen mitgenommen wird. Laut «Clever reisen» transportieren die Charterflieger eine Golfausrüstung und Tauch- gepäck bis zu jeweils 30 Kilo ohne Aufpreis. Ein Fahrrad oder ein Surfbrett kosten pauschal zwischen 30 und 60 Euro extra. Teurer wird es wiederum bei den meisten Linienfliegern. In der Regel muss sperriges Sportgepäck vor dem Flug angemeldet werden.
Wer ansonsten unbedingt mehr Gepäck als erlaubt mitnehmen will, kann seine Koffer auch als Frachtgut aufgeben. Das kann deutlich günstiger sein als die üblichen Gebühren für Übergepäck. Lufthansa etwa verweist
Kunden an ihre Cargo-Tochter. Einen vergleichbaren Service bietet die Logistikfirma ABX in Duisburg an. Das Unternehmen wirbt damit, Reisende könnten im Schnitt bis zu 80 Prozent der Übergepäck-Gebühren sparen. Der Nachteil bei Lufthansa-Cargo und ABX: Soll das Gepäck mit den Passagieren am Zielort eintreffen, muss es in der Regel einige Tage vor dem Abflug aufgegeben werden. (dpa / 19.11.2004)
04 Ihr Zugang zum passwortgeschützten Memberbereich (zurück zum Seitenanfang)
Gehen Sie bitte zum Inhaltsverzeichnis unserer Homepage. Oben Links finden Sie den Member-Bereich.
Username = "thailand" Passwort = "2005" (jeweils ohne Anführungsstriche und nur Kleinbuchstaben)
05 Ihr YINJOCK - ONLINE (zurück zum Seitenanfang) Bisherige Aufrufe: 126
05.01 Newsletter 12/04 der Deutschen Botschaft, Bangkok
06 Gut zu wissen (zurück zum Seitenanfang)
Die beiden wichtigsten Fluggesellschaften Thailands bauen nicht nur ständig ihre Flotten aus, sondern sind sich auch ein Stückchen näher gekommen. Ein zwischen der staatlichen „Thai Airways“ (www.thai-airways.de) und der privaten „Bangkok Airways“ (www.bangkokairways.de) ausgehandeltes Code-Share-Programm hat dazu gedient, die Flug-Verbindungen von der nordthailändischen Metropole Chiang Mai nach Mae Hong Son (jetzt insgesamt 20 Flüge pro Woche) an der Grenze zu Myanmar und ins laotische Luang Prabang (drei Flüge) sowie zeitweise auch von Bangkok nach Krabi (35 Flüge) und Phuket (84 Flüge) in Süd-Thailand zu erhöhen. Gleichzeitig hat „Bangkok Airways“ einen weiteren Airbus A-320 mit 162 Sitzen in Empfang genommen, der auf den Namen „Krabi“ getauft wurde und die die bisherige Luftflotte aus einem Airbus A-320, vier Boeings 717 sowie neun ATR-72-200 und 500 verstärkt. Ebenfalls ein A-320 ist auch die neueste, auf den Namen „Guilin“ getaufte Maschine der „Thai Airways“. Insgesamt ist bis September 2010 die Anschaffung von 14 neuen Groß-Flugzeugen geplant - darunter sechs der neuen A-380 Super-Liner von Airbus. Die Regierung von Thaksin Shinawatra hatte ihre Zustimmung dazu bewusst hinausgezögert, um ein Zeichen gegen die europäischen Importbeschränkungen für Lebensmittel aus Thailand zu setzen. (vk)
07 Unsere Surf-Empfehlungen für diesen Monat (zurück zum Seitenanfang)


Hut ab vor diesem Internetauftritt. - Interessant für alle die in Pattaya-Urlauber und -Residenten.

08 Reiserecht: Flieger verpasst ? (zurück zum Seitenanfang)
No-shows sind gebuchte Passagiere, die nicht am Check-in erscheinen, und für Airlines ein Problem. Wer etwa einen Flug von Köln nach Frankfurt gebucht hat, um danach weiter nach Amerika oder Asien  zu starten, wird
von der Passagierliste für den USA-Flug gestrichen, wenn er nicht in Köln oder sonst wo in die Maschine steigt.
Die Buchungscomputer der Airlines sind entsprechend programmiert, um zu vermeiden, dass in Frankfurt ein Platz leer bleibt. Wer also einen Teil des Flugscheins nicht abfliegen will etwa weil man mit Freunden per Auto
zum Einsteigeflughafen für den US-Trip fährt, muss das der jeweiligen Airline unbedingt mitteilen. Die Fluggesellschaften haben ihren Kampf gegen "No-shows" durch entsprechende Flugpreise und Konditionen
intensiviert. Denn wenn kein anderer Fluggast über die Warteliste nachrückt, fliegt die jeweilige Maschine kostenträchtig einen leeren Sitz, die Airline muss auf Einnahmen verzichten.
Grundregel ist einfach: Teure Flugscheine bleiben auch dann gültig, wenn der Fluggast den gebuchten Flug nicht erreicht. Wer billiger reist, muss dagegen immer pünktlich sein. Kommt der Fluggast am ersten Abflughafen zu spät an, dann werden nur die Inhaber voll bezahlter und entsprechend teurer Tickets ohne Probleme auf andere Flüge umgebucht. Bei Billigtickets ist die Fluggesellschaft nicht verpflichtet, für einen Ersatzflug zu sorgen. Wenn der Fluggast mit einem Flugschein, der Umbuchungen ausschließt, mit guten Entschuldigungen am Flugschalter von Chartergesellschaften erscheint, dann kann (Er muss es aber nicht!) der zuständige Chef vom Dienst (Stationsleiter) solche Passagiere umbuchen. Das ist reine Kulanz und auf soviel Nettigkeit besteht keinerlei Anspruch. (Dieser Hinweis kam vom J. H. HEGNER - Touristikservice -
Tourservice@web.de via thai-ticker)
09 VISA- Erleichterungen für Thailand-Residenten in Sicht (?) (zurück zum Seitenanfang)
Immigration boss explains new visas - Much less paperwork for some farangs
PATTAYA: -- Head of Pattaya’s immigration bureau, police colonel Ittipol Ittisarnronnachai, has announced that the foreign holders of some long visas will no longer have to provide mountains of paperwork every year. Once registered, they will be cleared for entry and exit for up to five years on a case by case basis. However, they will still need to obtain a re-entry permit if they do decide to leave the country.
To qualify for the new fast track facility, foreigners must hold a non immigrant visa, any type, and show that they have been “living” in Thailand for the past three years. The most obvious way of demonstrating this is to have held consecutive one year extensions authorized by the immigration bureau. Police colonel Ittipol said there were six categories of people eligible to transfer. These included farangs with a Thai spouse, those with a Thai dependant, retirees, substantial investors, work permit holders and special categories including diplomatic personnel.
Ittipol added it was not compulsory for eligible people to change to the multiple years’ option. They could continue making annual applications as in the past. Although the detail is still settling down, it is understood that applications for the multiple year visa can be made only in the Bangkok immigration headquarters in Soi Suan Plu (Sathorn). However, Pattaya immigration officers will be able to provide further details of the new system which bears some similarity to “green card” options operating in some parts of the world.
Applications have to lodged in the second half of December 2004. Otherwise you have to wait until late next year. Police colonel Ittipol explained that the fast track notion was designed to simplify visa life for long term farangs who had shown by their immigration record that they were contributing significantly to Thai economic and financial strength or had ongoing family responsibilities. He concluded that it was the aim of the immigration bureau to create a safe environment for all foreigners in the kingdom and that included a privileged status for the long stay residents as defined.
(Pattaya Today 2004-12-16 / Originaltext:
http://www.thaivisa.com/forum/index.php?showtopic=22763
10 Zu guter Letzt ... (zurück zum Seitenanfang)
... wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie einen guten Rutsch ins Jahr 2005 (2548), sowie darin alles erdenklich Gute. Bleiben Sie bitte gesund und uns wohlgesonnen. Wir freuen uns auf weitere 365 gemeinsame Tage mit Ihnen !

Der nächste CTT-YINJOCK erscheint am 28.01.2005.

Für heute verbleiben wir  mit herzlichen Grüßen aus Gummersbach

Ihr CTT – Team