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Die
Themen der heutigen Ausgabe:
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- 01
Zum Jahreswechsel
- 02
Neues aus Thailand
- 03
Airport- und Airline-News
- 04
Ihr Zugang zum passwortgeschützten
Memberbereich
- 05
Ihr YINJOCK -
ONLINE
- 06
Gut zu wissen
- 07
Unsere
Surf-Empfehlungen für diesen Monat
- 08
Reiserecht
- 09
VISA-
Erleichterungen für Thailand-Residenten in Sicht (?)
10
Zu guter
Letzt
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01 Zum
Jahreswechsel ... (zurück zum
Seitenanfang)
Das Neue Jahr ist in greifbare
Nähe gerückt. Anlass für das CTT-Team, Ihnen allen für das uns
in 2004 entgegen gebrachte Vertrauen zu danken. Egal ob Sie im
laufenden Jahr mit uns gereist sind, oder "nur" unseren
Newsletter verfolgt haben: Durch Ihre Treue zu uns haben Sie es
wieder bewiesen, dass sich CTT mit dem eingeschlagenen Weg auf
richtigem Kurs befindet. Dies macht uns ein wenig Stolz (aber
nicht überheblich) ! - Lassen Sie uns diesen YINJOCK zum Anlass
nehmen, Ihnen einen kurzen Rück- und Ausblick zu geben:
2004:
Ein Jahr, das wir alle so leicht
nicht vergessen werden, denn Vogelgrippe und Terrorangst hielten
viele davon ab, den diesjährigen Urlaub in asiatischen Gefilden
zu verbringen. Hier unsere ganz persönliche Meinung dazu (die wir
uns aufgrund von zwei Thailandreisen in 2004 glauben bilden zu
können): Zu 90% waren vorgenannte beide Themen ein recht
wirksamer Presserummel, der sich gut verkaufen ließ. Nicht, dass
wir hier irgend etwas beschönigen möchten: Wir
verurteilen jede Form der Gewalt und verstehen es, dass man nicht
unbedingt in Krisenregionen fliegen möchte ... aber a) die
Unruhen spielten sich lediglich im tourismusfreien äußersten
Süden Thailands ab und b) wo auf dieser Welt ist man denn heute
noch sicher? - Tja, und zur Vogelgrippe: Hätten Sie es gewusst,
dass alleine in Deutschland jährlich mehr Menschen an der
"normalen" Grippe sterben, als an der Vogelgrippe in
gesamt Asien bisher gestorben sind? - Auch hier noch einmal unser
Hinweis: Wer nicht mit den Viechern oder deren Kot in direkten
Kontakt kommt, kann sich auch nicht anstecken (Hähnchen gehören
so wie so nur gebraten auf den Teller und sind kein Spielzeug)
...
2005:
Neben
unserem bisherigen Thailand-Reiseprogramm, welches sich schon
immer durch Qualität und Vielfalt aus der Masse hervorhob, werden
wir im neuen Jahr mit einem weiteren Produkt aufwarten, welches
unter der Bezeichnung "Thai-Deluxe" laufen wird, und in
dem nur ausgesucht hochwertige Hotels und Touren zu finden sind
(mehr dazu im schon angekündigten Sonder-Newsletter, der Sie
Anfang nächsten Jahres erreichen wird.)
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02
Neues aus Thailand (zurück
zum Seitenanfang)
2.1
Nostalgietrips auf historischen Schienen
Nachdem die staatlich verordnete Preisbindung für Kraftstoffe
aufgehoben wurde, sind die Benzinpreise auch in Thailand deutlich
gestiegen. Weil rund zwei Drittel aller Touristen bisher lediglich
mit Autos unterwegs sind, wird bei der Förderung des
Fremdenverkehrs nun verstärkt an die Nutzung der insgesamt 4.487
Kilometer langen Schienenwege gedacht. Die Tourismus-Behörde TAT
will tägliche Eisenbahn-Verbindungen zur südlichen Provinz Trang
einführen, wobei die Züge von nostalgischen Dampflokomotiven
gezogen werden sollen. Als Zwischenstopps sind historische Sehenswürdigkeiten
vorgesehen - wie königliche Residenzen oder auch der erste
Gummibaum, der in Thailand gewachsen ist. Doch auch wer mit der
Eisenbahn von Bangkok in Richtung Norden unterwegs ist, gleitet über
historische, sogar überwiegend durch deutsche Ingenieurskunst
entstandene Schienenstränge. Daran erinnert das aus den 60-er
Jahren stammende, gerade renovierte Denkmal des Eisenbahnpioniers
Emil Eisenhofer am südlich von Chiang Mai gelegenen
Khun-Tan-Tunnels. Er war 1903 als junger Ingenieur nach Thailand
gekommen und engagierte sich beim Bau dieser ersten siamesischen
Eisenbahnstrecke, wobei der 1.345 Meter lange Schienentunnel
Lamphun und Lampang zu seiner größten Herausforderung geriet.
02.2 Elefanten-Insel (Koh Chang) gewinnt neue Konturen
Urlaubsfreuden auf Thailands zweitgrößter Insel Koh Chang
lassen sich neuerdings immer vielfältiger verfeinern. Das beweist
zum Beispiel die Eröffnung des neuen, zur renommierten „Amari“-Gruppe
gehörenden „Emerald Cove Ressorts“, das mit insgesamt 165
Zimmern und einem 50 Meter langen Schwimmbad in aufgelockerter
Bauweise und mit viel gediegener Eleganz am Klong-Prao-Beach
entstanden ist. Am gleichen Strand ist auf einem fast 60 Hektar
großen Traum-Grundstück das stilvolle „Ramayana“ eröffnet
worden, das mit seinen 64 eleganten Luxusvillen asiatisches Ambiente
mit ultimativem Luxus zu kombinieren vermag. Wer es etwas
preisgünstiger haben möchte, dem empfehlen wir das gemütliche
3* PLALOMA CLIFF RESORT an der White Sand Beach, welches seit
April 2004 nach fast 2-jähiger Um- und Neubauzeit in neuem Gewand
erscheint. Doch nicht nur viele neue Hotels, sondern auch ständig
neue Restaurants sprießen aus dem fruchtbaren Inselboden Koh
Changs: Allein am Kai Bae-Strand haben in letzter Zeit drei neue
Gastronomie-Betriebe eröffnet: Während sich das „Marina
Steakhaus“ bereits einen guten Namen für seine riesigen
T-Bone-Steaks und italienische Pizzas gemacht hat, lockt das neue
„Om Restaurant“ an der Hauptstraße mit thailändischen und
indischen Köstlichkeiten. Die „Beer Heaven Bar“ in der Soi
Nangual indes kann sogar mit Paulaner Hefe-Weissbier, Chimay
Trappist Bier und Amber Ale aufwarten! Das wichtigste bleibt
jedoch: Die bergige Elefanten-Insel im Osten des Golfs besteht zu
75 Prozent aus nicht bebaubarem Nationalpark!
02.3 Alter Glanz mit neuen Luxus-Limousinen
Seine Ursprünge reichen bis 1876 zurück, als es noch als
Absteige für Seeleute oder Abenteurer gedient hatte, die das Königreich
von Siam mühselig über seine Flüsse oder auf dem Rücken von
Elefanten erkundeten. Nun wurde die umfangreiche Renovierung des
berühmten „The Oriental“ nach mehreren Jahren abgeschlossen,
wovon nicht zuletzt der neue Fuhrpark aus 30 luxuriösen
BMW-Limousinen der Siebener-Serie zeugt. Weltweit gibt es derzeit
insgesamt 4.000 Luxusherbergen, doch das am Ufer des Chao Phraya
gelegene Hotel bekleidet immer wieder Spitzenpositionen in den
verschiedensten Kategorien und Expertenlisten - was dem von außen
eher unschönen Bauwerk kaum anzusehen ist. Im Inneren jedoch ist
alles detailliert aufeinander abgestimmt: Die 360 Zimmer sind im
feinen, landestypischen Stil gehalten, während alle 35 Suiten in
verschiedenen asiatischen Stilen und Themen eingerichtet sind.
Weltweit verfügt kein anderes Hotel über einen derart
vollkommenen Gästeservice: Anhand von Fotos erlernt das gesamte
Personal den Namen seiner Gäste, so dass diese überall erkannt
und korrekt angesprochen werden können. Auch sonst sind die
Mitarbeiter unter ihrem deutschen, nun schon seit rund 30 Jahren
amtierenden Direktor Kurt Wachtveitl stets bemüht, die Wünsche
ihrer Gäste bereits zu erfüllen, bevor sie überhaupt
ausgesprochen worden sind.
02.4 Noch etwas warten auf: Suvarnabhumi
Obwohl Tag und Nacht fieberhaft auf der Großbaustelle in
Bangkoks Nachbar-Provinz Samut Prakan gearbeitet wird, kann der
neue, internationale Groß-Flughafen Suvarnabhumi aller
Voraussicht nach nicht zum geplanten Termin am 29. September 2005
eröffnet werden. Das musste erstmalig Thailands ehrgeiziger
Premierminister Thaksin Shinawatra eingestehen, nachdem er auf dem
schlammigen Gelände bewusst Flagge gezeigt, für die Arbeiter
persönlich gekocht und dann sogar in einem spartanischen Militärzelt
übernachtet hatte. Der Plan, für den Don-Muang-Flughafen rund 25
Kilometer östlich der Stadt einen Ersatz zu schaffen, stammt
bereits aus den 60-er Jahren. Doch erst vor zwei Jahren war tatsächlich
mit dem Bau in Nong Ngu Hao begonnen worden. Suvarnabhumi - auf
Deutsch: „Goldenes Land“ - soll der größte und modernste
Flughafen Südostasiens werden! Unter anderem bekommt er den höchsten
Kontroll-Turm der Region und wird jährlich bis zu 45 Millionen
Passagiere abfertigen können. Allein das futuristisch anmutende
Passagier-Terminal wird eine Fläche von insgesamt 536.000
Quadratmeter einnehmen. Seine beiden, rund vier Kilometer langen,
parallel zueinander verlaufenden Start- und Landebahnen werden 60
Meter breit und erlauben zwei Flugzeugen gleichzeitig Start oder
Landung, so dass pro Stunde 76 Flüge abgefertigt werden können.
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03
Airport- und Airline-News (zurück
zum Seitenanfang)
Flugreisen
mit schweren Koffern können schnell zur Belastung für die
Reisekasse werden: Bei den Gebühren für Übergepäck langen
viele Fluglinien kräftig zu. Nicht selten müssen Passagiere
dreistellige Euro-Beträge nachzahlen. «Das steht teilweise in
keinem Verhältnis zum Preis des Tickets und kann richtig heftig
werden», sagt Beate Wagner von der Verbraucherzentrale
Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Für die Urlauber gibt es nur
einen wirksamen Schutz: Sie müssen sich an die erlaubten
Gewichtsgrenzen halten.
Einmal am Flughafen angekommen, hat ein Protest gegen die Gebühren
kaum Aussichten auf Erfolg. «Viele Fluggesellschaften handhaben
das Übergepäck zwar kulant», sagt Verbraucherberaterin Wagner.
«Sie sind
aber nicht verpflichtet, unbegrenzt Gepäck der Passagiere
mitzunehmen.»
Normalerweise steht auf den Tickets, wie schwer das Gepäck sein
darf. Wagner rät Urlaubern, sich vor dem Abflug genau zu
informieren und notfalls bei der Fluggesellschaft anzurufen.
Je nach Anbieter und Flugziel gibt es unterschiedliche Limits.
Meist liegt die Freigrenze in den Economy Class für das
aufgegebene Gepäck bei 20 Kilogramm pro Passagier, bei einer
Aufenthaltsdauer von mehr als 29
Tagen sind es meistens 30 Kilogramm. Für Business- und
First-Class-Kunden sowie bei Flügen in die USA gelten höhere
Grenzen.
Viele Fluggesellschaften drücken am Check-In ein Auge zu und
lassen ein paar Kilo mehr durchgehen. Der Fluggast hat jedoch kein
Recht, dies einzufordern. Beim Handgepäck liegt das erlaubte
Gewicht zwischen 6 und 10 Kilo.
Längst nicht immer gelten aber für das aufgegebene Gepäck die
üblichen Gewichtsgrenzen: Der Billigflieger Ryanair etwa erlaubt
den Passagieren nur 15 Kilo. Jedes weitere Kilo kostet 7 Euro. Wer
dagegen mit der
Fluggesellschaft dba (ehemals Deutsche BA) fliegt, kann fast eine
halbe Bibliothek einpacken: Das Unterneh- men gestattet generell
zweimal 32 Kilo. Der Fluggesellschaft kommt zugute, dass es vor
allem Geschäftsreisen- de mit nur wenig Gepäck transportiert.
Weil im Frachtraum häufig viel Platz frei bleibt, kann es sich
großzügig zeigen. «Das sind Pluspunkte, die die Kunden
honorieren», sagt dba-Sprecher Matthias Andreesen.
Auch die Gebühren für das Übergepäck sind je nach Fluglinie
und -ziel unterschiedlich. Vergleichsweise günstig fallen sie
laut einer Auflistung der in Duisburg erscheinenden Zeitschrift «Clever
reisen» bei den meisten Charter-Fliegern aus. Bei LTU
beispielsweise kostet ein Kilogramm zu viel zwischen 3 und 6 Euro
pro Flug. Air Berlin und Hapag Lloyd kassieren 4 Euro pro Kilo,
Condor und Aero Flight zwischen 5 und 8 Euro.
Deutlich mehr verlangen viele Linienflieger. Sie wenden meist die
1,5-Prozent-Regel an, auf die sich die Mitglieder des
Internationalen Luftfahrtverbandes IATA geeinigt haben: Pro Kilo
Übergewicht zahlen
Passagiere 1,5 Prozent des Economy-Class-Tarifs. Als Basis gilt
jedoch nicht der tatsächliche Preis des Tickets, sondern der
Preis eines einfachen Fluges zum selben Ziel mit den flexibelsten
Bedingungen. Das ist oft eines der teuersten Tickets. Übergepäck-Gebühren
von mehr als 30 Euro pro Kilo sind keine Seltenheit. So kann zum
Beispiel ein Kilo Übergepäck bei Lufthansa auf einem Flug nach
Bangkok nach Unternehmensangaben 38 Euro kosten.
Die Fluggesellschaften weisen den Vorwurf zurück, solch hohe Gebühren
überstiegen die tatsächlichen Kosten. «Stauraum ist ein teures
Gut», sagt Lufthansa-Sprecher Bernd Hoffmann. «Häufig steckt
ein Aufwand dahinter, der für den Passagier nicht zu erkennen
ist.» Denn ist der Gepäckraum voll, muss das Unternehmen Fracht
umdisponieren und möglicherweise bei einem anderen Anbieter
Stauraum einkaufen - je kurzfristiger, desto teurer. Außerdem
verbrauchten Flugzeuge mit mehr Gepäck auch mehr Kerosin, sagt
Condor-Sprecherin Nina Dumbert. «Wir machen das nicht, um unsere
Kunden zu ärgern.»
Der harte Wettbewerb um Fluggäste hat jedoch dazu geführt, dass
Sportgepäck oft zu Sonderkonditionen mitgenommen wird. Laut «Clever
reisen» transportieren die Charterflieger eine Golfausrüstung
und Tauch- gepäck bis zu jeweils 30 Kilo ohne Aufpreis. Ein
Fahrrad oder ein Surfbrett kosten pauschal zwischen 30 und 60 Euro
extra. Teurer wird es wiederum bei den meisten Linienfliegern. In
der Regel muss sperriges Sportgepäck vor dem Flug angemeldet
werden.
Wer ansonsten unbedingt mehr Gepäck als erlaubt mitnehmen will,
kann seine Koffer auch als Frachtgut aufgeben. Das kann deutlich günstiger
sein als die üblichen Gebühren für Übergepäck. Lufthansa etwa
verweist
Kunden an ihre Cargo-Tochter. Einen vergleichbaren Service bietet
die Logistikfirma ABX in Duisburg an. Das Unternehmen wirbt damit,
Reisende könnten im Schnitt bis zu 80 Prozent der Übergepäck-Gebühren
sparen. Der Nachteil bei Lufthansa-Cargo und ABX: Soll das Gepäck
mit den Passagieren am Zielort eintreffen, muss es in der Regel
einige Tage vor dem Abflug aufgegeben werden. (dpa / 19.11.2004) |
04
Ihr
Zugang zum passwortgeschützten Memberbereich
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nur Kleinbuchstaben) |
06
Gut zu wissen (zurück zum
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Die beiden
wichtigsten Fluggesellschaften Thailands bauen nicht nur ständig
ihre Flotten aus, sondern sind sich auch ein Stückchen näher
gekommen. Ein zwischen der staatlichen „Thai Airways“ (www.thai-airways.de)
und der privaten „Bangkok Airways“ (www.bangkokairways.de)
ausgehandeltes Code-Share-Programm hat dazu gedient, die
Flug-Verbindungen von der nordthailändischen Metropole Chiang Mai
nach Mae Hong Son (jetzt insgesamt 20 Flüge pro Woche) an der
Grenze zu Myanmar und ins laotische Luang Prabang (drei Flüge)
sowie zeitweise auch von Bangkok nach Krabi (35 Flüge) und Phuket
(84 Flüge) in Süd-Thailand zu erhöhen. Gleichzeitig hat
„Bangkok Airways“ einen weiteren Airbus A-320 mit 162 Sitzen
in Empfang genommen, der auf den Namen „Krabi“ getauft wurde
und die die bisherige Luftflotte aus einem Airbus A-320, vier
Boeings 717 sowie neun ATR-72-200 und 500 verstärkt. Ebenfalls
ein A-320 ist auch die neueste, auf den Namen „Guilin“
getaufte Maschine der „Thai Airways“. Insgesamt ist bis
September 2010 die Anschaffung von 14 neuen Groß-Flugzeugen
geplant - darunter sechs der neuen A-380 Super-Liner von Airbus.
Die Regierung von Thaksin Shinawatra hatte ihre Zustimmung dazu
bewusst hinausgezögert, um ein Zeichen gegen die europäischen
Importbeschränkungen für Lebensmittel aus Thailand zu setzen. (vk)
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| 07
Unsere
Surf-Empfehlungen für diesen Monat (zurück zum
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Hut ab vor diesem
Internetauftritt. - Interessant für alle die in Pattaya-Urlauber
und -Residenten.
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08
Reiserecht:
Flieger verpasst ? (zurück
zum Seitenanfang)
No-shows sind gebuchte Passagiere, die nicht
am Check-in erscheinen, und für Airlines ein Problem. Wer etwa
einen Flug von Köln nach Frankfurt gebucht hat, um danach weiter
nach Amerika oder Asien zu starten, wird
von der Passagierliste für den USA-Flug gestrichen, wenn er nicht
in Köln oder sonst wo in die Maschine steigt.
Die Buchungscomputer der Airlines sind entsprechend programmiert,
um zu vermeiden, dass in Frankfurt ein Platz leer bleibt. Wer also
einen Teil des Flugscheins nicht abfliegen will etwa weil man mit
Freunden per Auto
zum Einsteigeflughafen für den US-Trip fährt, muss das der
jeweiligen Airline unbedingt mitteilen. Die Fluggesellschaften
haben ihren Kampf gegen "No-shows" durch entsprechende
Flugpreise und Konditionen
intensiviert. Denn wenn kein anderer Fluggast über die Warteliste
nachrückt, fliegt die jeweilige Maschine kostenträchtig einen
leeren Sitz, die Airline muss auf Einnahmen verzichten.
Grundregel ist einfach: Teure Flugscheine bleiben auch dann gültig,
wenn der Fluggast den gebuchten Flug nicht erreicht. Wer billiger
reist, muss dagegen immer pünktlich sein. Kommt der Fluggast am
ersten Abflughafen zu spät an, dann werden nur die Inhaber voll
bezahlter und entsprechend teurer Tickets ohne Probleme auf andere
Flüge umgebucht. Bei Billigtickets ist die Fluggesellschaft nicht
verpflichtet, für einen Ersatzflug zu sorgen. Wenn der Fluggast
mit einem Flugschein, der Umbuchungen ausschließt, mit guten
Entschuldigungen am Flugschalter von Chartergesellschaften
erscheint, dann kann (Er muss es aber nicht!) der zuständige Chef
vom Dienst (Stationsleiter) solche Passagiere umbuchen. Das ist
reine Kulanz und auf soviel Nettigkeit besteht keinerlei Anspruch.
(Dieser Hinweis kam vom J. H. HEGNER - Touristikservice - Tourservice@web.de
via thai-ticker) |
09
VISA-
Erleichterungen für Thailand-Residenten in Sicht (?)
(zurück
zum Seitenanfang)
Immigration
boss explains new visas - Much
less paperwork for some farangs
PATTAYA: -- Head of Pattaya’s immigration bureau,
police colonel Ittipol Ittisarnronnachai, has announced that the
foreign holders of some long visas will no longer have to provide
mountains of paperwork every year. Once registered, they will be
cleared for entry and exit for up to five years on a case by case
basis. However, they will still need to obtain a re-entry permit
if they do decide to leave the country.
To qualify for the new fast track facility, foreigners must hold a
non immigrant visa, any type, and show that they have been
“living” in Thailand for the past three years. The most
obvious way of demonstrating this is to have held consecutive one
year extensions authorized by the immigration bureau. Police
colonel Ittipol said there were six categories of people eligible
to transfer. These included farangs with a Thai spouse, those with
a Thai dependant, retirees, substantial investors, work permit
holders and special categories including diplomatic personnel.
Ittipol added it was not compulsory for eligible people to change
to the multiple years’ option. They could continue making annual
applications as in the past. Although the detail is still settling
down, it is understood that applications for the multiple year
visa can be made only in the Bangkok immigration headquarters in
Soi Suan Plu (Sathorn). However, Pattaya immigration officers will
be able to provide further details of the new system which bears
some similarity to “green card” options operating in some
parts of the world.
Applications have to lodged in the second half of December 2004.
Otherwise you have to wait until late next year. Police colonel
Ittipol explained that the fast track notion was designed to
simplify visa life for long term farangs who had shown by their
immigration record that they were contributing significantly to
Thai economic and financial strength or had ongoing family
responsibilities. He concluded that it was the aim of the
immigration bureau to create a safe environment for all foreigners
in the kingdom and that included a privileged status for the long
stay residents as defined. (Pattaya
Today 2004-12-16
/ Originaltext:
http://www.thaivisa.com/forum/index.php?showtopic=22763
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10
Zu guter Letzt ... (zurück zum
Seitenanfang)
... wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie
einen guten Rutsch ins Jahr 2005 (2548), sowie darin alles
erdenklich Gute. Bleiben Sie bitte gesund und uns wohlgesonnen.
Wir freuen uns auf weitere 365 gemeinsame Tage mit Ihnen !
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Der
nächste CTT-YINJOCK erscheint am 28.01.2005.
Für
heute verbleiben wir mit
herzlichen Grüßen aus Gummersbach
Ihr
CTT – Team
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