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Die
Themen der heutigen YINJOCK-Ausgabe:
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- 01
Malaria rückläufig
- 02
Neues von CTT
- 03
Neues aus Thailand
- 04
Airport-
und Airline-News
- 05
Hätten Sie es gewusst?
- 06
Thailands
Frühwarnsystem eingeweiht
- 07
Unsere
Surf-Empfehlungen für diesen Monat
- 08
Noch
mehr News aus Thailand
- 09
Buddhistische Handy-Klingeltöne in Thailand
10
Das
Letzte: Aliens in Thailand
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01 Malaria
rückläufig
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Seitenanfang)
2004 kamen 707 Reisende mit Malaria nach Deutschland zurück. 502
steckten sich in Afrika an, 38 in Asien, 25 in Amerika und 11 in
Ozeanien. 2003 wurden noch 820 Fälle gezählt.
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02
Neues von CTT (zurück
zum Seitenanfang)
02.1 Komplett
umgestaltet haben wir die Startseite unserer Homepage. Schauen Sie
doch mal vorbei und teilen Sie uns Ihre Meinung mit ...
02.2
Besser - Größer - Schöner - Übersichtlicher. Ihr CHENTHAY-SHOP
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03
Neues
aus Thailand (zurück
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03.1 Nach einer
Ende August veröffentlichten Studie der Royal Geographical Society in London halten sich die Schäden an den Korallenriffen vor der Küste Thailands in Grenzen. Das Forscherteam hat an der 700 Kilometer langen Westküste nur etwa 13 Prozent schwer geschädigte Riffe finden können. Mehr als 60 Prozent der Korallenriffe wiesen nur wenige bis gar keine Schäden auf.
- In dem Artikel heißt es weiter, dass die Ergebnisse erfreulich wären.
Man gäbe jedoch zu bedenken, dass sich die Korallen nur dann erholen, wenn Stressfaktoren wie erhöhte Wassertemperaturen und Umwelteinflüsse ausbleiben. Außerdem
wurde die Meinung vertreten, dass die Riffe in anderen Teilen des Indischen Ozeans wie etwa vor Sumatra, den Andamanen und Nikobaren wesentlich stärkeren Zerstörungen ausgesetzt waren. Sie sind sowohl durch das Erdbeben als auch durch die nachfolgenden Flutwellen zum Teil komplett zerstört worden.
- Dass sich die Lage für die Touristenregionen wie Phuket und dem Thrang-Gebiet erholt hat, berichtet auch Kathrin
Geiszler, die Leiterin des Thailändischen Fremdenverkehrsamtes für Österreich. "In Khao Lak sind noch nicht alle Spuren beseitigt, da viele Betroffene nicht wissen, ob sie die Hotelanlagen noch aufbauen sollen", so
Geiszler.
03.2 In Thailand ist ein Mann wegen Trunkenheit am Steuer zum Tode verurteilt worden. Der 23-Jährige hatte bei einer Irrfahrt im vergangenen Jahr mehrere Unfälle gebaut, bei denen vier Menschen ums Leben kamen. Die Stiftung
"Don't Drink and Drive" gegen Alkohol im Straßenverkehr lobte das Urteil vom Mittwoch.
- "Es schafft einen Präzedenzfall für alkoholisierte Fahrer, die unschuldige Menschen töten", sagte Stiftungssprecher Surasit Silapangam am Donnerstag. Seinen Angaben zufolge sind 80 Prozent der tödlichen Unfälle in Thailand auf Alkohol zurückzuführen.
- Allein im vergangenen Jahr kamen in dem Land 14.500 Menschen im Straßenverkehr ums Leben; es gab 1,08 Millionen Verletzte. Der zum Tode Verurteilte beteuerte, er habe bei der Unfallserie niemanden töten wollen.
03.3
Nach vielen Monaten der Verzögerung ist Pattayas öffentliches
Bussystem endlich zum Teil in Betrieb. Die Pattaya Beach Bus
Company, die als Subunternehmer den öffentlichen Nahverkehr
betreibt, begann ihren
Service am 23. August. |
04
Airport-
und Airline-News
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Vom 31. Oktober an bietet Thai Airways eine neue Nonstop-Flugverbindung von Frankfurt nach Bangkok an. Der Winterflugplan
wird damit um einen Flug am Sonntagabend erweitert. - Die Maschinen starten dann zweimal täglich von Frankfurt nach Bangkok. Von München aus können Urlauber fünf Mal pro Woche in die thailändische Hauptstadt fliegen. Ab Bangkok bietet Thai Airways Verbindungsflüge nach Osaka (Japan), Colombo (Sri Lanka), Guangzhou (China), Kalkutta (Indien) und Bangalore (Indien) an.
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05 Hätten
Sie es gewusst? (zurück zum
Seitenanfang)
Mit 20.000 Quadratkilometern die flächenmäßig größte Stadt
der Erde heißt Kirnua. Sie liegt in Nordschweden, ca. 140 KM
nördlich des Polarkreises.
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06
Thailands
Frühwarnsystem eingeweiht
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Seitenanfang)
Mit der Einweihung des National Disaster
Warning Centres Anfang des Sommers in Bangkok ist Thailands Frühwarnsystem
ein zentraler Bestandteil hinzugefügt worden. Thailand zählt
damit zu den ersten vom Tsunami betroffenen Ländern, die ein
solches System installiert haben. Das Zentrum in Bangkok ist
24-Stunden besetzt und integraler Bestandteil des gesamten Überwachungssystems.
Um einen effektiven Datenaustausch über seismische Bewegungen zu
ermöglichen, ist das Zentrum mit anderen staatlichen
Einrichtungen vernetzt. Hierzu zählen etwa die Abteilungen für
Meteorologie und Seefahrt sowie das Department für
Katastrophenschutz und -vorbeugung. Auch internationale Zentralen
wie das Pazifik Tsunami Warnsystem auf Hawaii, die US Geological
Survey und die Meteorlogische Behörde Japans gehören zu diesem
Netzwerk. -- Frühwarnungen
werden via Satellit übermittelt, zusätzlich über nationale
Radiostationen sowie TV-Sender verbreitet und parallel via SMS an
über 20 Millionen Mobiltelefonnutzer geschickt. Ein Sirenensignal
alarmiert Touristen und Anwohner vor Ort.-- Ende
April hat die Regierung auf Phuket erste Elemente eines Tsunami-Frühwarnsystems
in Betrieb genommen. Die Anlage ist am Patong Beach installiert
worden. Eine erste erfolgreiche Notfallübung hat am 29. April
2005 stattgefunden. Übungen dieser Art sollen zukünftig alle
sechs Monate stattfinden. Geplant ist außerdem die Produktion
eines mehrsprachigen Handbuchs nach internationalen Standards, das
Informationen zum Frühwarnsystem und Anweisungen für
Evakuierungen im Falle eines Notfalls enthält. -- In den
kommenden Monaten werden auf Phuket schrittweise weitere Orte mit
solch einem Frühwarnsystem ausgerüstet. Auch die anderen sechs
Provinzen in Südwestthailand werden anschließend mit diesem
System ausgestattet, das aus Satellitenübertragung, Sensoren
sowie Empfangs- und Warnstationen besteht. (Pressemitteilung des
T.A.T. - Frankfurt vom 08.09.05)
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| 07
Unsere
Surf-Empfehlungen für diesen Monat (zurück zum
Seitenanfang)

Nett gemachte Seite an der es uns nur störte, dass Mitte
September 2005 (!) immer noch der Hinweis auf die 3. Thail.
Kulturtage im Juni 2004 (!) geschaltet war. Ansonsten: kurz,
knapp, übersichtlich und informativ.
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08
Noch
mehr News aus Thailand (zurück
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1. Lehm-Spa zwischen Teichen
(Krabi / Hua Hin) 2. Blau-Gelbe Alternativen (Taxen in Chiang Mai)
und 3. Sheraton-Resort in Pattaya. Alle Artikel online
hier: http://www.ctt-reisen.de/yinjock_txt/archiv.htm (Wir
haben uns dazu entschlossen diese Artikel auszulagern, um den
Rahmen des Newsletters nicht zu sprengen.)
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09
Buddhistische Handy-Klingeltöne in Thailand
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Anhänger des Buddhismus können sich in Thailand künftig per Handy-Klingelton in ihrem Glauben stärken und auf den rechten Weg geleiten lassen.
- Der angesehene Mönch Phra Phayom Kalayano entwickelte die Töne, bei denen Mantras (Leitsprüche) zu hören sind, wie etwa: «Ärger ist Dummheit, Zorn ist Wahnsinn», «Sammle Dich, bevor Du diesen Anruf annimmst» oder «Lasse Gespräche am Handy nicht zu Sex mit und Schwangerschaft von Minderjährigen führen». Der Service steht über das Internet allen Mobilfunkkunden in Thailand offen, wie die Zeitung «The Nation» meldete.
- Mönch Phra Phayom sagte dem Blatt, er habe das Angebot erdacht, weil er vor allem bei Jugendlichen «geschmacklose» Klingeltöne gehört habe. «Einige von ihnen sollen wohl ungebührliche Gedanken wecken, wie etwa der Klang einer stöhnenden Frau», sagte der Geistliche. Die Einnahmen aus den Handy-Klingeltönen sollen einer buddhistischen Stiftung zufließen.
(Quelle: dpa 09.09.05)
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10
Das
Letzte: Aliens in Thailand
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Seitenanfang)
Huay Nam Rak / Thailand:
Wie gestern berichtet wurde, ermitteln zur Zeit die Behörden des kleinen Städtchens an einem außergewöhnlichen Fall, bei dem Stadtbewohner behaupten, sie hätten einen außerirdischen Besucher gesehen.
-- Über 10 Anwohner behaupten unabhängig voneinander, dass sie in der Nähe eines Reisfeldes einen außerirdischen Besucher gesehen haben. Nach Angaben der Zeugen soll der extraterrestrische Unbekannte einen schmalen Körper aber einen großen Kopf haben und keine Fußspuren hinterlassen.
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Weiterhin berichtet die Tageszeitung The Nation, dass der außerirdische Fremde in dem Feld über eine Stunde auf und ab gegangen sei, ohne dabei Notiz von den Anwohnern zu nehmen.
-- Sawaeng
Boonyalak, 35, ein Augenzeuge berichtet: "Das Alien ist ungefähr 70 Zentimeter groß, hat eine gelbliche Hautfarbe und einen flachen Brustkasten. Der Mund war sehr winzig. Der Kopf war riesengroß, so wie die Augen und die Ohren."
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"Plötzlich schwebte das Alien zu einer Baumspitze. Als dann mehr Anwohner kamen um das Geschöpf zu sehen, schwebte es in den Himmel zu einem breiten Licht."
-- Bezirksleiter Wisit Sitthisombat verhörte die 10 Zeugen und ist zu dem Schluss gekommen, dass ihre Zeugenaussagen übereinstimmend sind. "Ich beauftrage sie, dass was sie gesehen hatten, aufzumalen. Und bei allen 10 Bildern war das gleiche zu sehen."
-- Weitere Ermittlungen sind noch am Laufen. (Gefunden am 14.09.05
unter http://www.paranews.net/beitrag.php?cid=1746)
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Der
nächste CTT-YINJOCK erscheint am 28.10.2005.
Für
heute verbleiben wir mit allen guten Wünschen
und mit
herzlichen Grüßen aus Gummersbach
Ihr
CTT – Team
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