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Date: 30.09.2005 / Jahrgang 08 / Ausgabe 089 / Leser/innen: 859

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Die Themen der heutigen YINJOCK-Ausgabe:

  • 01 Malaria rückläufig
  • 02 Neues von CTT
  • 03 Neues aus Thailand
  • 04 Airport- und Airline-News
  • 05 Hätten Sie es gewusst?
  • 06 Thailands Frühwarnsystem eingeweiht
  • 07 Unsere Surf-Empfehlungen für diesen Monat
  • 08 Noch mehr News aus Thailand
  • 09 Buddhistische Handy-Klingeltöne in Thailand 
    10 Das Letzte: Aliens in Thailand

Lesen Sie jetzt:

01 Malaria rückläufig zurück zum Seitenanfang)
2004 kamen 707 Reisende mit Malaria nach Deutschland zurück. 502 steckten sich in Afrika an, 38 in Asien, 25 in Amerika und 11 in Ozeanien. 2003 wurden noch 820 Fälle gezählt.
02 Neues von CTT (zurück zum Seitenanfang)
02.1 Komplett umgestaltet haben wir die Startseite unserer Homepage. Schauen Sie doch mal vorbei und teilen Sie uns Ihre Meinung mit ...
02.2 Besser - Größer - Schöner - Übersichtlicher. Ihr CHENTHAY-SHOP mit jetzt mehr als 400 asiatischen Artikeln,  u.a. NEU: Tee, Wein, Sekt, Geschenkartikel, Ayuvera, und - und - und) http://www.ctt-shoping.de/  Besuchen Sie unseren Shop. Staunen Sie und kaufen Sie ... Sie werden es nicht glauben, wie schnell Weihnachten vor der Tür steht. Denken Sie also schon jetzt an die Geschenke für Ihre Lieben.
03 Neues aus Thailand (zurück zum Seitenanfang)
03.1 Nach einer Ende August veröffentlichten Studie der Royal Geographical Society in London halten sich die Schäden an den Korallenriffen vor der Küste Thailands in Grenzen. Das Forscherteam hat an der 700 Kilometer langen Westküste nur etwa 13 Prozent schwer geschädigte Riffe finden können. Mehr als 60 Prozent der Korallenriffe wiesen nur wenige bis gar keine Schäden auf. - In dem Artikel heißt es weiter, dass die Ergebnisse erfreulich wären. Man gäbe jedoch zu bedenken, dass sich die Korallen nur dann erholen, wenn Stressfaktoren wie erhöhte Wassertemperaturen und Umwelteinflüsse ausbleiben. Außerdem wurde die Meinung vertreten,  dass die Riffe in anderen Teilen des Indischen Ozeans wie etwa vor Sumatra, den Andamanen und Nikobaren wesentlich stärkeren Zerstörungen ausgesetzt waren. Sie sind sowohl durch das Erdbeben als auch durch die nachfolgenden Flutwellen zum Teil komplett zerstört worden. - Dass sich die Lage für die Touristenregionen wie Phuket und dem Thrang-Gebiet erholt hat, berichtet auch Kathrin Geiszler, die Leiterin des Thailändischen Fremdenverkehrsamtes für Österreich. "In Khao Lak sind noch nicht alle Spuren beseitigt, da viele Betroffene nicht wissen, ob sie die Hotelanlagen noch aufbauen sollen", so Geiszler.
03.2 In Thailand ist ein Mann wegen Trunkenheit am Steuer zum Tode verurteilt worden. Der 23-Jährige hatte bei einer Irrfahrt im vergangenen Jahr mehrere Unfälle gebaut, bei denen vier Menschen ums Leben kamen. Die Stiftung "Don't Drink and Drive" gegen Alkohol im Straßenverkehr lobte das Urteil vom Mittwoch. - "Es schafft einen Präzedenzfall für alkoholisierte Fahrer, die unschuldige Menschen töten", sagte Stiftungssprecher Surasit Silapangam am Donnerstag. Seinen Angaben zufolge sind 80 Prozent der tödlichen Unfälle in Thailand auf Alkohol zurückzuführen. - Allein im vergangenen Jahr kamen in dem Land 14.500 Menschen im Straßenverkehr ums Leben; es gab 1,08 Millionen Verletzte. Der zum Tode Verurteilte beteuerte, er habe bei der Unfallserie niemanden töten wollen.
03.3 Nach vielen Monaten der Verzögerung ist Pattayas öffentliches Bussystem endlich zum Teil in Betrieb. Die Pattaya Beach Bus Company, die als Subunternehmer den öffentlichen Nahverkehr betreibt, begann ihren
Service am 23. August.
04 Airport- und Airline-News (zurück zum Seitenanfang)
Vom 31. Oktober an bietet Thai Airways eine neue Nonstop-Flugverbindung von Frankfurt nach Bangkok an. Der Winterflugplan wird damit um einen Flug am Sonntagabend erweitert. - Die Maschinen starten dann zweimal täglich von Frankfurt nach Bangkok. Von München aus können Urlauber fünf Mal pro Woche in die thailändische Hauptstadt fliegen. Ab Bangkok bietet Thai Airways Verbindungsflüge nach Osaka (Japan), Colombo (Sri Lanka), Guangzhou (China), Kalkutta (Indien) und Bangalore (Indien) an.
05 Hätten Sie es gewusst? (zurück zum Seitenanfang) 
Mit 20.000 Quadratkilometern die flächenmäßig größte Stadt der Erde heißt Kirnua. Sie liegt in Nordschweden, ca. 140 KM nördlich des Polarkreises.
06 Thailands Frühwarnsystem eingeweiht (zurück zum Seitenanfang)
Mit der Einweihung des National Disaster Warning Centres Anfang des Sommers in Bangkok ist Thailands Frühwarnsystem ein zentraler Bestandteil hinzugefügt worden. Thailand zählt damit zu den ersten vom Tsunami betroffenen Ländern, die ein solches System installiert haben. Das Zentrum in Bangkok ist 24-Stunden besetzt und integraler Bestandteil des gesamten Überwachungssystems. Um einen effektiven Datenaustausch über seismische Bewegungen zu ermöglichen, ist das Zentrum mit anderen staatlichen Einrichtungen vernetzt. Hierzu zählen etwa die Abteilungen für Meteorologie und Seefahrt sowie das Department für Katastrophenschutz und -vorbeugung. Auch internationale Zentralen wie das Pazifik Tsunami Warnsystem auf Hawaii, die US Geological Survey und die Meteorlogische Behörde Japans gehören zu diesem Netzwerk. --
Frühwarnungen werden via Satellit übermittelt, zusätzlich über nationale Radiostationen sowie TV-Sender verbreitet und parallel via SMS an über 20 Millionen Mobiltelefonnutzer geschickt. Ein Sirenensignal alarmiert Touristen und Anwohner vor Ort.-- Ende April hat die Regierung auf Phuket erste Elemente eines Tsunami-Frühwarnsystems in Betrieb genommen. Die Anlage ist am Patong Beach installiert worden. Eine erste erfolgreiche Notfallübung hat am 29. April 2005 stattgefunden. Übungen dieser Art sollen zukünftig alle sechs Monate stattfinden. Geplant ist außerdem die Produktion eines mehrsprachigen Handbuchs nach internationalen Standards, das Informationen zum Frühwarnsystem und Anweisungen für Evakuierungen im Falle eines Notfalls enthält. -- In den kommenden Monaten werden auf Phuket schrittweise weitere Orte mit solch einem Frühwarnsystem ausgerüstet. Auch die anderen sechs Provinzen in Südwestthailand werden anschließend mit diesem System ausgestattet, das aus Satellitenübertragung, Sensoren sowie Empfangs- und Warnstationen besteht. (Pressemitteilung des T.A.T. -  Frankfurt vom 08.09.05)  
07 Unsere Surf-Empfehlungen für diesen Monat (zurück zum Seitenanfang)


Nett gemachte Seite an der es uns nur störte, dass Mitte September 2005 (!) immer noch der Hinweis auf die 3. Thail. Kulturtage im Juni 2004 (!) geschaltet war. Ansonsten: kurz, knapp, übersichtlich und informativ. 

08 Noch mehr News aus Thailand (zurück zum Seitenanfang)
1. Lehm-Spa zwischen Teichen (Krabi / Hua Hin) 2. Blau-Gelbe Alternativen (Taxen in Chiang Mai) und 3. Sheraton-Resort in Pattaya. Alle Artikel online hier: http://www.ctt-reisen.de/yinjock_txt/archiv.htm (Wir haben uns dazu entschlossen diese Artikel auszulagern, um den Rahmen des Newsletters nicht zu sprengen.)
09 Buddhistische Handy-Klingeltöne in Thailand  (zurück zum Seitenanfang)
Anhänger des Buddhismus können sich in Thailand künftig per Handy-Klingelton in ihrem Glauben stärken und auf den rechten Weg geleiten lassen. - Der angesehene Mönch Phra Phayom Kalayano entwickelte die Töne, bei denen Mantras (Leitsprüche) zu hören sind, wie etwa: «Ärger ist Dummheit, Zorn ist Wahnsinn», «Sammle Dich, bevor Du diesen Anruf annimmst» oder «Lasse Gespräche am Handy nicht zu Sex mit und Schwangerschaft von Minderjährigen führen». Der Service steht über das Internet allen Mobilfunkkunden in Thailand offen, wie die Zeitung «The Nation» meldete. - Mönch Phra Phayom sagte dem Blatt, er habe das Angebot erdacht, weil er vor allem bei Jugendlichen «geschmacklose» Klingeltöne gehört habe. «Einige von ihnen sollen wohl ungebührliche Gedanken wecken, wie etwa der Klang einer stöhnenden Frau», sagte der Geistliche. Die Einnahmen aus den Handy-Klingeltönen sollen einer buddhistischen Stiftung zufließen. (Quelle: dpa 09.09.05)
10 Das Letzte: Aliens in Thailand (zurück zum Seitenanfang)
Huay Nam Rak / Thailand: Wie gestern berichtet wurde, ermitteln zur Zeit die Behörden des kleinen Städtchens an einem außergewöhnlichen Fall, bei dem Stadtbewohner behaupten, sie hätten einen außerirdischen Besucher gesehen. -- Über 10 Anwohner behaupten unabhängig voneinander, dass sie in der Nähe eines Reisfeldes einen außerirdischen Besucher gesehen haben. Nach Angaben der Zeugen soll der extraterrestrische Unbekannte einen schmalen Körper aber einen großen Kopf haben und keine Fußspuren hinterlassen. - Weiterhin berichtet die Tageszeitung The Nation, dass der außerirdische Fremde in dem Feld über eine Stunde auf und ab gegangen sei, ohne dabei Notiz von den Anwohnern zu nehmen. -- Sawaeng Boonyalak, 35, ein Augenzeuge berichtet: "Das Alien ist ungefähr 70 Zentimeter groß, hat eine gelbliche Hautfarbe und einen flachen Brustkasten. Der Mund war sehr winzig. Der Kopf war riesengroß, so wie die Augen und die Ohren." - "Plötzlich schwebte das Alien zu einer Baumspitze. Als dann mehr Anwohner kamen um das Geschöpf zu sehen, schwebte es in den Himmel zu einem breiten Licht." -- Bezirksleiter Wisit Sitthisombat verhörte die 10 Zeugen und ist zu dem Schluss gekommen, dass ihre Zeugenaussagen übereinstimmend sind. "Ich beauftrage sie, dass was sie gesehen hatten, aufzumalen. Und bei allen 10 Bildern war das gleiche zu sehen." -- Weitere Ermittlungen sind noch am Laufen. (Gefunden am 14.09.05 unter http://www.paranews.net/beitrag.php?cid=1746)

Der nächste CTT-YINJOCK erscheint am 28.10.2005.

Für heute verbleiben wir mit allen guten Wünschen
und
mit herzlichen Grüßen aus Gummersbach

Ihr CTT – Team